anonym
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Am 22. April?2026 gab es einen erneuten Anquatschversuch bei einer Genossin in T?bingen durch den Staatsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen dar?ber ?ffentlich machen.?
Wenn Staatsschutz oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als ?Mitarbeiter des Innenministeriums? vorstellt, auch vor eurer T?r stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespr?ch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org
Hier nochmal geb?ndelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.
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anonym
Thomas hat sich dankenswerterweise schon die M?he gemacht und einen Bericht vom 39. Prozesstag auf Indymedia ver?ffentlicht. Wir finden den super und haben ihn bei uns gespiegelt. Wir wollen ihn an dieser Stelle um ein paar Aspekte erg?nzen.
Am heutigen Prozesstag waren eine Hand voll solidarischer Besucher*innen und wie schon am Vortag der Combat18-Aktivist Robin Schmiemann im Zuschauer*innen-Bereich. F?r die Nebenklage waren Nicole Schneiders, Susann Wipper und ab der Mittagspause Hagen Karisch anwesend.Wie schon am Vortag waren Schneiders und Robin Schmiemann gemeinsam angereist.
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anonym
Am 27.04. und 28.04. soll Dirk Labudde, ein Professor an der Hochschule Mittweida, als ?Sachverst?ndiger? geh?rt werden. Labudde will eine Methode entwickelt haben, wie er Beschuldigte in Strafverfahren mittels ihrer K?rperma?e identifizien k?nne. Er vermisst und analysiert hierf?r den Bewegungs- und Skelettapparat von Personen und k?nne diese dann auf Video-Aufnahmen, bspw. von ?berwachungskameras, identifizieren. Entscheidend sei hier ein eindeutiges Gangbild. Das Verfahren ist gelinde gesagt ?u?erst umstritten und mehr als fragw?rdig ? sowohl bzgl. seiner angeblichen Aussagekraft als auch bzgl. der Anfertigung Labuddes ?Vermessungen?: Die Beschuldigten m?ssen sich dieser Vermessung in Unterw?sche unter Zwang unterziehen. Im Falle der Antifaschistin Hanna geschah dies unter Vorspielung falscher Tatsachen und unter k?rperlichen Zwang, wie die Soligruppe erkl?rte.
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Rollo Tomasi
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Die autorit?ren Sicherheitsdiskurse, die ?ber Jahre Teil der ?ffentlichen Debatte waren, sind am besten an landeseigenen Gesellschaften wie den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sichtbar. Die BVG wird dabei genutzt, um der Politik als Experimentierfeld f?r staatliche ?berwachungssysteme zu dienen. Eingebettet wurden diese Millioneninvestitionen dabei in jahrelang gef?hrte Sicherheitsdiskussionen, die sich an spektakul?ren Gewalttaten im ?ffentlichen Nahverkehr entfachen und mit polizeilichen Statistiken unterf?ttert werden. Die immer weiter technisierten ?berwachungssysteme gipfeln jetzt in Kameras, die mithilfe von K?nstlicher Intelligenz Muster menschlichen Verhaltens erkennen k?nnen.

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Thomas
Am mittlerweile 38. Prozesstag vor dem Oberlandesgericht Dresden, wurde heute der Kronzeuge der Anklage, Johannes Domh?ver, weiter befragt, nachdem er schon an Prozesstagen zuvor zahlreiche Fragen zu beantworten hatte.
anonyma
Am 5. M?rz fand der zweite bundesweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt.? Die?Website?https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/?berichtete, dass?in mehr als 130 St?dten 50.000 Sch?ler*innen am Streik beteiligt?waren. Angaben ?ber die Gr??e und Dynamik der verschiedenen Demonstrationen, die auf verl?sslichen Quellen beruhen,?waren?jedoch schwer erh?ltlich. Ein kollektives Bild der Ereignisse?fehlt?wie so oft,?wenn?es wenig Berichterstattung au?erhalb von "sozialen Medien" und Massenmedien gibt.?Hier sollen zumindest von anarchstischer Seite?ein?paar?Fragmente?des Ganzen zusammengetragen werden. Dies auch um der Entwicklung einer Strategie zuzuarbeiten. Am 8. Mai wird es ?brigens wieder einen bundesweiten Schulstreik geben.
anonym
Es handelt sich um den Reupload einer aktualisierten Version.
Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu d?rfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft m?ssen sich genau diese Frage stellen! Gefl?chteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verf?gung. Der Einkauf in L?den ohne Bezahlterminal ist damit kaum m?glich. ?berweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.
Kalabalik
[english below]
Am fr?hen Morgen des 24. M?rz 2026 war es mal wieder soweit. Bei 17 Objekten in Berlin, Hamburg, D?sseldorf und Kyritz knallten die T?ren und ein Trupp Vermummter st?rzte sich auf die Schlafenden oder ? wie in unserem Fall ? ?ber B?cherregale und Zeitungsarchive. Anlass f?r das rabiate Weckkommando des Berliner LKA war diesmal ein Brandanschlag im vergangenen September auf die Stromversorgung des Technologieparks Adlershof, der einen weitreichenden Blackout zur Folge hatte. Die Cops suchen nach Beweisen, welche die Gehirnakrobatik der Ermittlungsgruppe Spannung endlich w?rdigen und ihre herbei halluzinierten Konstrukte untermauern sollen. Zumindest l?sst sich nichts Anderes aus dem vorgelegten Durchsuchungsbeschluss ableiten, der von dem richterlichen Vollstrecker Jacob abgesegnet wurde. Unter den betroffenen Objekten befand sich neben dem Infoladen Scherer8, dem L5 Sp?ti und mehreren Privatwohnungen, wie schon mehrmals in der Vergangenheit, die Anarchistische Bibliothek Kalabalik in Kreuzberg.
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Werkstatt f?r antifaschistische Aktionen (w2a)
To protest against airport expansion, overtourism, and skyrocketing rents in Barcelona?adbusters from Barcelona came up with an exciting adbusting idea: folding posters in advertising displays into paper airplanes and scribbling "Caiguda Lliure" or "Free Fall" on the resulting blank space. We joined in the action. It got slightly out of hand: Two arrests, three identity checks, and the police presumably collected all the data of the conference participants. The proceedings have since been dropped. Here's what we learned from it.
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anonym
?Wir haben uns sehr gefreut von dem Kampagnenvorschlag "70 Gr?nde gegen die Bundeswehr" (https://knack.news/15997) zu lesen. Wie passend, dass wir die letzten Tage in verschiedenen Wohnvierteln Leipzigs unterwegs waren und Bundeswehrwerbungen unkenntlich gemacht haben. Wir sollten f?rs erste alle noch bestehenden Litfa?s?ulen in der S?dvorstadt, Westen und im Osten der Stadt erwischt haben. Wenn die Bundeswehr wieder neue Werbeoffensiven startet und an den Plakatw?nden und Leuchtreklame-Monitoren der Stadt schaltet, werden wir da sein. Beim Spazieren haben wir 10 Parolen gegen Krieg an den W?ndegelassen und eine Reklametafel mit der schrecklichen BILD-Zeitungswerbung kaputt gemacht, weil dieses Schandblatt auch geh?rig zum Rechtsruck und der Militarisierung beitr?gt
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