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anonym Seit Montag, den 26.Januar befindet sich der Gefangene Andreas Krebs im Hungerstreik Nach einer Zellenrazzia wurden bei ihm angeblich Drogen gefunden. Er geht davon aus, dass ihn Drogen wahrscheinlich von Gefangenen untergeschoben worden sind. Daraufhin wurde er auf die Isolationsstation A9 verlegt. Seine Bedingungen haben sich dort generell verschlechtert: Alle Besuche mit Trennscheibe einschlie?lich der von seiner Anw?ltin. Telefonieren sind nur f?r 6? monatlich m?glich. Kein TV! Ausg?nge sind alle gestrichen worden. Studium ist zu Zeit auch nicht m?glich. Also alle Vollzuglockerungen einschlie?lich von 2/3 sind gestrichen worden. Er befindet deswegen im Streik und fordert die R?ckverlegung auf seine alte Station. Falls das bis zum kommende Wochenende nicht passiert wird er auch die Einnahme seiner lebendnotwendigen Medikamente verweigern. Schreibt Andreas : Andreas Krebs Seidelstr.39 13507 Berlin ?
anonym Budapest2026 In the book Filterworld, Kyle Chayka uses a term of ?algorithmic homogenization? to describe how interior spaces across different cities, countries and continents start looking the same. Chayka shows that today looking at pictures and short videos of one?s home, one cannot know where this home is located. Chayka argues, because of the global homogenization of interiors. The creators are all chasing the same visual approval over social media; today to be acknowledged and appreciated, one?s home should have a set of elements that could be recognized by others, who probably would never step a foot in that home. In our globalizing world similar processes take place with many phenomena, and radical left scene is not an exception. Standards and categories of estimating ?levels? of fascism, patriarchy or economic exploitation as well as the struggles against them often are not contextualized. Political work, in particular, is often imposed or imported without a hard work of contextualization. However, such work, by obtaining a certain ?language? or a recognizable style, has a better chance to be acknowledged by our foreign camaraderie. Following these strategies, the global movement may risk preferring practices and perspectives of more visible? read: bigger and more resourceful ? movements over more contextualized categories and practices. Diversity in strategies and approaches which would be more rooted in historical and political contexts need to lie at the heart at internationalization.The authors of the zine hope that by writing down our reflections on the ?Free Maja? campaign from Budapest ? where the campaign has found itself after being organized in Germany by Maja?s family, friends, and comrades? we can contribute to the understanding of complications and challenges of carrying political fights across different places and contexts ? if without critically questioning the ground. We hope, therefore, this zine is a contribution to the discussion on what international solidarity looks and may look like in practice. ? ?
anonBundesweite Netzwerktreffen Solidarit?t mit Danielaym Der Knastrebell Andreas, der schon insgesamt 26 Jahre? in deutschen und italienischen Kn?sten hinter sich hat, wurde auf die Isolationsabteilung A 9 der JVA Tegel verlegt . Er befindet sich deswegen seit dem 26.Januar im Hungerstreik. Nach einer Zellenrazzia wurden bei ihm angeblich Drogen gefunden. Er geht davon aus, dass ihm diese Drogen untergeschoben worden sind. Wahrscheinlich mit Unterst?tzung von Beamten! Alle Vollzuglockerung? einschlie?lich von 2/3, die er durch diverse Hungerstreiks erk?mpft hat, sind gestrichen worden! Er fordert die R?ckverlegung auf seine alte Station. ?
anonym An einem kalten und grauen Samstag im Februar parken wir am Stadtrand der mitteldeutschen Studentenstadt. Dem Aufruf der Jenaer Soligruppe folgend reisten wir an, um unsere Wut ?ber das Urteil gegen Maja auf die Stra?en zu tragen. Als wir gegen 14 Uhr den Holzmarkt erreichen, machte sich erste Entt?uschung breit. Weit weniger Menschen als erhofft sammelten sich auf dem Platz in der Innenstadt und lauschten bei leichtem Nieselregen den einleitenden Worten der Demoleitung. Deutlich mehr als 1000 Genoss*innen wurden es am Ende nicht, die unter st?ndiger Bedr?ngnis durch Z?ge der Th?ringer Bereitschaftspolizei durch Jena demonstrierten. Was vielleicht auch an der szene?bergreifend vergleichsweise schwachen Mobi liegen k?nnte, ist doch ein Armutszeugnis der antifaschistischen Bewegung angesichts des folgenreichsten Schauprozesses gegen Menschen aus unseren Reihen in der j?ngeren Vergangenheit. Doch das sollte nicht die letzte Entt?uschung des Tages bleiben.
Offenes Feministisches Treffen Karlsruhe Wir haben heute der deutschen Bank einen Besuch abgestattet! Ein Video von der Aktion findet ihr hier:? https://sendvid.com/djr3sk8k
anonym Vergangene Nacht haben wir Thorge K?hler an seiner Privatadresse in der Moselstra?e 28 28199 Bremen einen Besuch abgestattet.
Interventionistische Linke (IL) Mit Werbetafeln im Stra?enbild versucht die Bundeswehr, uns f?rs Morden zu gewinnen - doch da machen wir nicht mit. Wir werden die Wehrpflicht boykottieren und zwar von Anfang an.
Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin Sexualisierte Gewalt wird systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. In Zeiten sogenannten Friedens und in kriegerischen Konflikten. In allen patriarchalen Gesellschaften und zu allen Zeiten. Sexualisierte Gewalt ist eine Struktur zur Aufrechterhaltung patriarchaler Machtverh?ltnisse. Der Diskurs gegen Krieg und Militarisierung muss diese Strukturen thematisieren und bek?mpfen, damit eine reale Friedensperspektive f?r alle Menschen entstehen kann. ?
anonym ? Seit bald einem Jahr ist Daniel Gr?ber Teil der Chefredaktion im rechten Onlinemagazin ?Apollo News?. Dort betreut er augenscheinlich f?r sein Medium exklusiv den in D?sseldorf laufenden Budapest-Prozess, in welchem junge Antifaschist:innen angeklagt sind, Neonazis geschlagen zu haben. Immer wieder taucht er vor dem Prozessgeb?ude und dann im Gerichtssaal auf. Wer oder was ist ?Apollo News?, wem geh?rt ?Apollo News?? ? ?
Internationalist:innen Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterst?tzung durch die T?rkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt. ? ? |